"Mit O2 Business Flex bieten wir Geschäftskunden einen Tarif mit optimaler Flexibilität und Kostenkontrolle. Egal ob eine Firma viele Außendienstmitarbeiter hat oder mehr Innendienstler, die nur selten mobil telefonieren: Mit O2 Business Flex profitiert jedes Unternehmen", sagt Johannes Pruchnow, designierter Geschäftsführer der Business-Einheit von O2.
Der neue Tarif ist für alle Unternehmenskunden geeignet. Der O2 Kosten-Airbag beschränkt die Kosten für sämtliche Mobil- und Festnetzgespräche im Inland sowie alle Festnetzgespräche ins Ausland auf 50 Euro netto im Monat. Ausgenommen sind Sondernummern, Rufumleitungen und Mehrwertdienste. Da die Kunden jeden Monat nur das zahlen, was sie auch tatsächlich vertelefonieren, eignet sich der Tarif für Wenig-, Normal- und Vieltelefonierer. Gerade große Unternehmen, die das Telefonverhalten der Mitarbeiter nicht kennen, haben mit O2 Business Flex die Möglichkeit zur Kostenkontrolle.
O2 Hardware Only
Unter dem Namen O2 Hardware Only bietet das Unternehmen auch ein neues Konzept zur Hardware-Finanzierung für Geschäftskunden an. Dabei ist der Hardware-Kauf entkoppelt vom Mobilfunkvertrag. Kunden zahlen ihre Geräte innerhalb von zwei Jahren durch monatlich gleiche, zinsfreie Raten und haben finanzielle Vorteile durch sofortige Geltendmachung der Umsatzsteuer. Das neue Hardware-Modell gilt für Handys, Surfsticks, BlackBerrys und Mini-Notebooks.
O2 Business Flex ergänzt die bestehenden Tarife O2 Business Pro, O2 Business-Flat-Pro und O2 Business-Flat-XL und lässt sich mit zusätzlichen Optionen wie O2 Genion, O2 International und den O2 Data Packs kombinieren. Für Kunden, die regelmäßig besonders viel telefonieren, wird zusätzlich auch der Tarif O2 Business-Flat-XL erweitert. Für eine monatliche Grundgebühr von 62 Euro netto ist hier neben allen Festnetz- und Mobilfunkgesprächen im Inland nun auch die Datennutzung in der Flatrate enthalten.
